Drehteller, Diabolos, Jonglierbälle: Genügend Exemplare, sodass jede Schülerin, jeder Schüler einer Klasse zu Beginn eines Sportunterrichts testen kann, ob die Koordination der Bewegungen, das Einfühlen in den richtigen Rhythmus Fortschritte macht.

Die Tradition des Fördervereins, zur Verabschiedung von Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand diesen als Dankeschön Geld für einen selbst bestimmten schulischen Zweck zur Verfügung zu stellen, ermöglichte die Anschaffung von hochwertigen Jongliergeräten, die auch den mechanischen Beanspruchungen im schulischen Bereich standhalten. Drei ehemalige Physiklehrkräfte konnten so ihren Spaß an der Physik des Kreisels in die Praxis umgesetzt sehen. Ein Drehteller gewinnt seine Stabilität durch die Drehbewegung. Dann kann der Drehstab auch schräg gehalten werden, ohne dass der Teller abstürzt. Ähnliches gilt für ein Diabolo. Doch wie startet man das Kreiseln? Dazu ermöglichte der Förderverein einen Impulstag mit Mitarbeiter*innen des Zirkus Waldoni. Am schnellsten zeigten sich die Erfolge beim Jonglieren mit den Drehtellern, gefolgt von den Diabolos. Das intensivste Üben für erste Erfolge erfordert das Jonglieren mit den Bällen. Das Werfen des richtigen Bogens nur mit einem Ball ist schon eine Kunst für sich…

„Jonglieren entspannt und macht schlau“, so DIE ZEIT 2012. Eine Vielzahl von Beiträgen lässt sich finden, die genau diese Aussage bestätigen. Eine gute Gelegenheit also, mit Spaß die Gehirnleistung deutlich zu verbessern! Und das in jedem Alter!

http://www.zirkus-macht-stark.de/web/portfolios/waldoni-darmstadt/